Exit

Es ist an der Zeit, meine Indoor-Cycling-Aktivitäten auf den nächsten Level zu heben oder anders formuliert: Ich möchte ein Profi im Indoor-Radsport werden und das soweit, wie es einem Laien möglich sein kann. Ob ich eines Tages die professionelle Hilfe eines Trainers mit dazu nehme, das wird sich im Laufe des Jahres noch zeigen.

Angefangen habe ich im Juli 2016, als ich mir bei einem Online-Händler mein erstes Bike für das Training zu Hause gekauft habe. Damals noch zögerlich und sehr bewusst, suchte ich mir ein einfaches Modell, um feststellen zu können, ob mir Indoor-Cycling auf Dauer auch wirklich Spaß machen würde. Denn was nutzt das beste Rad, wenn es nach kurzer Zeit ungenutzt in einer Ecke steht und verstaubt; es ist ja nicht so, dass ich das von anderen Dingen bei mir nicht schon kennen würde.

Meine Entscheidung, es mit einem Rad zu Hause zu versuchen, lag allein in der Tatsache begründet, dass ich mit seinerzeit noch knapp unter 150 kg noch immer viel zu schwer war, es mit Laufen zu versuchen. Genau dafür ist ein Indoor-Rad das optimale Trainingsgerät. Es nimmt das überdimensionale Körpergewicht von den Gelenken und ermöglicht so ein entspanntes und optimales Training.

Aber zurück zum Verstauben, denn es kam anders, ganz anders als ich jemals bei mir vermutet hätte. Es machte mir Spaß und der Spaß steigerte sich von Woche zu Woche und das Rad fahren zu Hause wurde zur Gewohnheit. Denn neben der Freude des reinen Radfahrens brachte es zusätzlich reichlich Vorteile, die Kilos purzelten fröhlich weiter und die Kraft in den Beinen und Energie für meinen gesamten Körper – du ahnst es nicht, es ist einfach nur gewaltig und überwältigend.

Tomahawk IC7 Indoor Cycle

Mit einem Tomahawk IC7 Indoor Cycle zum Profi im Indoor-Radsport!

Inzwischen hat meine Motivation einen Stand erreicht, dass ich mich längst nicht mehr darum sorgen brauche, habe ich heute Lust oder nicht, sondern mein einziges „Problem“ ist, dass ich mich zur Pause zwingen muss. Ja richtig gelesen, ich muss mich zur Pause zwingen und für mindestens einen Tag in der Woche nicht aufs Rad steigen, um dem Körper eine Pause zu gönnen und ihm eine Regenerationsphase zu ermöglichen und dafür trage ich mir extra pro Woche einen Termin im Kalender ein: Trainings-Pause.

Auch wurde es Zeit, mein Hobby-Einsteiger-Gerät, welches mich die letzten Monate begeistert und meine Freude am Indoor-Radfahren geweckt und zuverlässig ein Stück weit mit entwickelt hat, durch ein besseres, durch ein Profi-Gerät zu ersetzen.

Warum ein TOMAHAWK IC7 nicht einfach nur ein Rad ist?

Dazu demnächst mehr…

Zwar ist der Markt relativ überschaubar, aber die Modelle, die es so gibt, reichen durchaus, um sich einige Zeit mit dem Thema befassen zu können und die Wahl nicht ganz einfach zu gestalten.

Allerdings kam es, wie es wohl kommen sollte. Immer wieder blieb ich bei den Tomahawks hängen und das über einige Wochen hinweg. Dann siegte wieder die Vernunft und ich sagte mir, das kannst du nicht machen, so eine Menge Geld und am Ende steht da nur ein Rad.

Dann gibt es bei TOMAHAWK einige Modell-Varianten: angefangen vom IC1 über IC2, bis hin zum IC6 und dann das TOMAHAWK IC7. Auch diese Vielfalt machte es mir nicht gerade einfacher.

Tomahawk IC7 Indoor Cycle

Mit einem Tomahawk IC7 Indoor Cycle zum Profi im Indoor-Radsport!

Warum ich zunächst das IC6 bestellt hatte und mich aber dann doch fürs TOMAHAWK IC7 entschied und warum ein TOMAHAWK nicht einfach nur ein Rad ist, dazu demnächst mehr. Jetzt gilt es erst mal, die Tage bis zur Lieferung zu überbrücken, denn wer mich kennt, weiß, dass es jetzt einige schlaflose Nächte und unruhige Tage gibt, bis das TOMAHAWK IC7 hier eintrifft und ich mich in den Sattel schwingen und los radeln kann.

Bist auch du ein Fan von Indoor-Cycling, dann schreibe mir gern in die Kommentare, wie viel du so fährst, welches Bike du nutzt und gern auch, wie du zum Rad fahren gekommen bist.

Mein nächstes Ziel, mit meinem neuen Tomahawk IC7, ein Profi im Indoor-Radsport zu werden, ist sicherlich hoch gesteckt. Ob ich das allein schaffe oder im Laufe des Jahres 2017, doch besser die Hilfe eines professionellen Radsport-Trainers in Anspruch nehme, das wird sich vermutlich sehr schnell zeigen. Gewiss ist jedoch schon jetzt: auch das werde ich schaffen und euch über meine weiteren Fortschritte hier auf dem Laufenden halten…

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Close
Go top